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09. November 2017

Dolan Holding GmbH, a company owned by funds managed by Alpina Partners (“Alpina”) and Dr. Jan Verdenhalven sold European Carbon Fiber GmbH (“ECF”), a German producer of high-quality “precursor” for…

09. November 2017

Dolan Holding GmbH, a company owned by funds managed by Alpina Partners (“Alpina”) and Dr. Jan Verdenhalven sold European Carbon Fiber GmbH (“ECF”), a German producer of high-quality “precursor” for large-tow (50K) polyacrylonitrile-based (PAN-based) carbon fibers, to Solvay. The parties agreed that the terms of the transaction will not be disclosed.

In April 2015, Alpina and Dr. Jan Verdenhalven acquired ECF from Lenzing Group via a holding company together with Dolan GmbH (“Dolan”), a leading producer of spun-dyed acrylic fibers. Dolan is not part of the transaction.

“We were looking for a strong new owner for ECF and truly believe that Solvay is the right partner to further develop the business in the future”, comments Dr. Florian Strehle, a Partner with Alpina.

“It is important for ECF that Solvay is a long-standing world leader with tremendous industrial experience in the carbon fiber and composite business. The company now has very promising growth perspectives,” adds Dr. Jan Verdenhalven, Managing Director and Co-Owner of Dolan Holding GmbH.

Alpina is an owner-managed, independent investment firm with approximately EUR 300 million in assets under management. The firm focuses on small and mid-sized businesses in Europe with strong technical USPs. Alpina supports entrepreneurs and management teams to implement its growth strategies. Alpina is supported by the European Union through the "Competitiveness and Innovation Framework Programme" (CIP).

Dr. Jan Verdenhalven is a private investor with several years of investing and management experience in the chemical and carbon fiber industry.

23. October 2017

Von Alpina Partners ("Alpina") beratene Fonds haben sich im Rahmen einer Nachfolgelösung an der Syncos GmbH ("SYNCOS") beteiligt. SYNCOS wurde im Jahr 2014 als Spin-Off aus der innotec Systemtechnik GmbH…

23. October 2017

Von Alpina Partners ("Alpina") beratene Fonds haben sich im Rahmen einer Nachfolgelösung an der Syncos GmbH ("SYNCOS") beteiligt.
SYNCOS wurde im Jahr 2014 als Spin-Off aus der innotec Systemtechnik GmbH („innotec Systemtechnik“) ausgegründet. Das Unternehmen bietet den vornehmlich mittelständischen Kunden aus dem Bereich der industriellen Fertigung ganzheitliche Lösungen im Bereich MES (Manufacturing Execution Systems). Die Software umfasst die Bereiche Betriebs- und Maschinendatenerfassung („BDE“ / “MDE“), Prozessdatenerfassung, Produktionsfeinplanung (Advanced Planning and Scheduling – „APS“), Traceability, sowie CAQ (Computer-Aided Quality Assurance). Die aktuelle Version der Software vereint Produktions- und Qualitätsmanagement in einem hoch integrativen, modularen System.

Die Beteiligung von Alpina erfolgt über eine Holding, die bereits an den ERP-Häusern oxaion GmbH und cimdata Software GmbH beteiligt ist. SYNCOS wird somit Teil einer größeren Gruppe, die Enterprise Software im Produktionsumfeld für mittelständische Fertigungsunternehmen anbietet. SYNCOS ist und bleibt einer der führenden projektorientierten Softwareanbieter von MES-Lösungen und ergänzt mit seinen Funktionalitäten ideal die ERP-Komponente. Die Gruppe ist damit in der Lage, die Kunden deutlich umfassender zu betreuen als dies klassischen ERP-Anbietern heute möglich ist. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum der Gruppe sind auch weitere, gezielte Zukäufe vorgesehen.

"Wir haben uns die Suche nach dem richtigen Partner für SYNCOS nicht leichtgemacht. Am Ende haben wir uns für Alpina entschieden, da wir davon überzeugt sind, dass die bestehende Gruppe für SYNCOS der richtige Hafen ist – mehrere eigenständige Softwareunternehmen mit gleichem Kundenfokus aber komplementären Produkten rund um das Thema Produktion", erklärt Stephan Rohleder, Gründer der innotec Systemtechnik und der SYNCOS.
"SYNCOS ist die perfekte Ergänzung für unsere Ausrichtung auf Fertigungsunternehmen im derzeit bestehenden ERP-Produktportfolio. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung wird die Verbindung zwischen ERP und Shopfloor immer wichtiger. Industrie 4.0 bedeutet eine Verlagerung der Planung bis auf die Ebene der einzelnen Maschine. Mit der SYNCOS verfügt unsere Gruppe über einen Funktionsumfang, der für mittelständische Produktionsbetriebe auch in der Kombination mit unseren ERP-Systemen einen echten Mehrwert bietet", kommentiert Volker Schinkel, Group CEO und Geschäftsführer der oxaion GmbH die Beteiligung an SYNCOS.

"Der Fokus dieser Konsolidierungsstrategie von Alpina lag von Beginn an auf Softwareprodukten für den produzierenden Mittelstand. Das beinhaltet nicht nur den Bereich ERP, sondern natürlich auch die Produktion selbst. SYNCOS ermöglicht es der Gruppe, dem Kunden möglichst viel Funktionalität zur Verfügung zu stellen, um den Anforderungen an ein modernes Produktionssystem gerecht zu werden.", sagt Dr. Florian Strehle, Partner bei Alpina.
Alpina ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet Alpina Unternehmer bei der Umsetzung ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet Alpina derzeit ca. 300 Mio. EUR. Alpina wird von der Europäischen Union im Rahmen des "Competitiveness and Innovation Framework Programme" (CIP) unterstützt. EU CIP Logo

Die Transaktion wurde seitens Alpina von Dr. Florian Strehle und Markus Helmle begleitet.

13. July 2017

Von Alpina Partners ("ALPINA") beratene Fonds haben sich an der New Solutions GmbH ("NEW SOLUTIONS") beteiligt. Das Unternehmen aus dem oberbayerischen Burghausen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die…

13. July 2017

Von Alpina Partners ("ALPINA") beratene Fonds haben sich an der New Solutions GmbH ("NEW SOLUTIONS") beteiligt. Das Unternehmen aus dem oberbayerischen Burghausen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem "Shopfloor". Der Gründer Christian Ehrenschwendtner bleibt dem Unternehmen weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter erhalten.

Seit der Gründung im Jahre 1999 hat sich die NEW SOLUTIONS zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen, an denen Mitarbeiter, Maschinen und externe Partner von Industrieunternehmen beteiligt sind, entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch "FINITO" bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an – handgeschriebene Schichtprotokolle werden somit überflüssig. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Softwarelösung "CHECKWARE" für elektronische Checklisten und Formulare an. "SYNOSET", eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet NEW SOLUTIONS Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen neben führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV) auch kleine und mittelständische Unternehmen.

Mit der Beteiligung von ALPINA wird der Aufbau einer Firmengruppe rund um das Thema "Shopfloor IT" im Kontext von "Industrie 4.0", die sich durch nachhaltiges Wachstum und Innovation auszeichnet, weiter vorangetrieben. Dabei soll das Produkt- und Serviceportfolio stetig ausgebaut werden. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum sind auch weitere, gezielte Zukäufe ("Buy-and-Build") vorgesehen. Der Grundstein wurde im Dezember 2016 mit der Beteiligung an der GEFASOFT, einem führenden Anbieter von MES-Lösungen („Manufacturing Execution Systems“), sowie im Juni 2017 mit dem Carve-Out der Softwaresparte aus der ASI Datamyte, einem führenden Anbieter im Bereich CAQ („Computer Aided Quality Assurance“), gelegt.

"Wir freuen uns, mit einem so erfahrenen Partner wie ALPINA an unserer Seite, unsere Position im Softwaremarkt weiter ausbauen zu können. Durch die Vergrößerung des Softwareportfolios haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden noch umfassendere Lösungen und Services anzubieten.", erklärt Christian Ehrenschwendtner von NEW SOLUTIONS.

"Die innovativen Softwarelösungen von NEW SOLUTIONS ergänzen das Produktportfolio der Alpina-Beteiligungen im Bereich Shopfloor IT perfekt. Wir freuen uns sehr, mit Herrn Christian Ehrenschwendtner einen Vollblutunternehmer für unsere Idee gewonnen zu haben. Der Zukauf ist ein wichtiger Meilenstein für den Aufbau der Gruppe im Rahmen einer gezielten Buy-and-Build-Strategie", so Dr. Florian Strehle, Partner bei ALPINA.

ALPINA ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet ALPINA Technologieunternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet ALPINA derzeit ca. 300 Mio. EUR. ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des "Competitiveness and Innovation Framework Programme" (CIP) unterstützt. EU CIP Logo

Die Transaktion wurde seitens ALPINA von Dr. Florian Strehle und Christian Thielemann begleitet.

ALPINA wurde von AFR Aigner Fischer und AC Christes & Partner beraten.

10. July 2017

Im Zuge des Carve-Outs aus der amerikanischen Muttergesellschaft hat sich der Technologieinvestor Alpina Partners ("ALPINA") an der Qualitätsmanagementsoftwaresparte der ASI DATAMYTE beteiligt. Das bestehende Managementteam um den Geschäftsführer Sven Tetzlaff…

10. July 2017

Im Zuge des Carve-Outs aus der amerikanischen Muttergesellschaft hat sich der Technologieinvestor Alpina Partners ("ALPINA") an der Qualitätsmanagementsoftwaresparte der ASI DATAMYTE beteiligt. Das bestehende Managementteam um den Geschäftsführer Sven Tetzlaff bleibt dem Unternehmen erhalten. Das internationale Softwareunternehmen wird zukünftig unter dem Namen QDA SOLUTIONS am Markt firmieren.

Seit der Gründung im Jahre 1987 hat sich ASI DATAMYTE zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen im Bereich CAQ („Computer Aided Quality Assurance“) entwickelt. Mit der aktuellen Qualitätsdatenanalysesoftware QDA bietet das Unternehmen eine voll integrierbare Lösung, die es dem Nutzer ermöglicht, kritische Qualitätsdaten für die nachhaltige Optimierung der Produktionsprozesse zu erfassen und aktionsorientiert auszuwerten. Gemäß dem Unternehmensmotto „making data actionable“ erhalten alle Nutzer von der Fertigung bis hin zum Topmanagement die notwendige Transparenz, um die richtigen Entscheidungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu treffen.

Dank der modularen Softwarearchitektur ist die Lösung flexibel an die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens anpassbar. Zudem werden im Produktportfolio Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen angeboten, um eine ganzheitliche Lösung sicherzustellen. Zu den langjährigen Kunden zählen nicht nur führende Unternehmen sämtlicher Branchen wie zum Beispiel der Automobilindustrie, Konsumgüter oder Energie, sondern auch klein und mittelständische Unternehmen.

Mit der Beteiligung von ALPINA wird der Aufbau einer Firmengruppe rund um das Thema Manufacturing Execution Systems ("MES") im Kontext von "Industrie 4.0", die sich durch nachhaltiges Wachstum und Innovation auszeichnet, weiter vorangetrieben. Dabei soll das Produkt- und Serviceportfolio stetig ausgebaut werden. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum sind auch weitere, gezielte Zukäufe ("Buy-and-Build") vorgesehen. Der Grundstein wurde im Januar 2017 mit der Beteiligung an der GEFASOFT GmbH, einem führenden Anbieter von MES Lösungen, gelegt.

"Wir freuen uns, einen so starken Partner wie die ALPINA zukünftig an unserer Seite zu haben. Mit dieser zusätzlichen Kraft bauen wir unsere langjährige Expertise weiter aus. So können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden im 21. Jahrhunderts noch besser gerecht werden.", meint Sven Tetzlaff, Geschäftsführer der neuen QDA SOLTUIONS.

Dr. Florian Strehle, Partner bei ALPINA, kommentierte den neuesten Zugang im Portfolio des Technologieinvestors wie folgt: „Der Bereich CAQ ist heute ein elementarer Bestandteil jedes industriellen Fertigungsprozesses. QDA SOLUTIONS ist ein Pionier in diesem Feld und ein führender Spieler mit internationaler Kundenbasis. Durch die Akquisition wird das Portfolio von ALPINA im Bereich MES um einen wesentlichen Baustein erweitert.“

ALPINA ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet ALPINA Technologieunternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet ALPINA derzeit ca. 300 Mio. EUR. ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des "Competitiveness and Innovation Framework Programme" (CIP) unterstützt. EU CIP Logo

Die Transaktion wurde seitens ALPINA von Dr. Florian Strehle und Christian Thielemann begleitet.

ALPINA wurde von AFR Aigner Fischer, AC Christes & Partner und Gray Plant Mooty beraten. ASI DATAMYTE wurde bei der Transaktion von Raymond James und juristisch von Winthrop & Weinstine beraten.

30. June 2017

A SIGNIFICANT shareholding in one of the world’s leading Virtual Reality (VR) companies, Virtalis, has been acquired by funds managed by Alpina Partners (ALPINA). ALPINA is an owner-managed, independent investment…

30. June 2017

A SIGNIFICANT shareholding in one of the world’s leading Virtual Reality (VR) companies, Virtalis, has been acquired by funds managed by Alpina Partners (ALPINA). ALPINA is an owner-managed, independent investment firm with approximately €300 million in assets under management.

Dr Florian Strehle, a partner at ALPINA, commented on the latest addition to the investment firm’s portfolio: “We are excited to be supporting the next phase of Virtalis’ worldwide growth strategy. Virtalis has launched innovative software like Visionary Render, VR4CAD and GeoVisionary in recent years, to work with its well-known ActiveWorks VR display systems, and this is where we see the growth potential. We will work with the Virtalis management team to further develop the Company as a leading player in the global enterprise VR software market by leveraging our network and expertise.”

Founders, David Cockburn-Price and Andrew Connell, will remain as directors and are each retaining a stake in the business to participate in the future success of Virtalis. Steve Carpenter and Glyn Read will also remain as directors and the board will be joined by Christian von Stengel, a senior software sales executive. Virtalis is headquartered in the UK, with offices in US, Germany, Finland and Malaysia, as well as partners and resellers worldwide.

MD David Cockburn-Price explained: “ALPINA is an experienced growth investor which will help us to ensure the sustainable development of Virtalis, especially with reference to our direct and indirect sales channels. We will become part of a larger group of innovative software businesses within ALPINA’s investment portfolio, exploiting synergies on many different levels.”

Technical director, Andrew Connell, said: “My entire career has been spent nurturing Virtalis and its predecessor entities as the fledgling field of VR has moved from research demonstrator programmes within Universities to the compelling real-world, commercial toolkit it is today. Back in the 90s, many commentators said VR was dead – it has been gratifying to prove them wrong as Virtalis has brought VR solutions to industries as diverse as Engineering, Security, Academia, Asset Management and GeoScience. With the help of ALPINA, we aim to rapidly develop our technology to reach a larger global user base.”

Bank funding was arranged by Phil Mason of Santander’s Growth Capital team in Manchester. Relationship Director, Ian Henry, said: “Santander is delighted to be able to support ALPINA and Virtalis. This marks the start of a particularly exciting stage of the company’s development and one where we’re very much looking forward to being involved.”

LGB Corporate Finance advised Virtalis during the structuring of the deal with ALPINA with BBS Law providing contractual legal advice. ALPINA was assisted by MJ Hudson, AC CHRISTES & PARTNER and Smith & Williamson. Gunnercooke advised Santander.

ALPINA’s portfolio is centred on small and mid-sized businesses in Europe with strong technical USPs and is supported by the European Union through the Competitiveness and Innovation Framework Program (CIP). EU CIP Logo

12. January 2017

Im Zuge einer Nachfolgeregelung hat sich der Technologieinvestor Alpina Partners („ALPINA“) an der GEFASOFT GmbH („GEFASOFT“), einem führenden Anbieter von MES-Lösungen und Prozessvisualisierungssoftware, beteiligt. Die drei Gründer Franz Fuchs, Heinz…

12. January 2017

Im Zuge einer Nachfolgeregelung hat sich der Technologieinvestor Alpina Partners („ALPINA“) an der GEFASOFT GmbH („GEFASOFT“), einem führenden Anbieter von MES-Lösungen und Prozessvisualisierungssoftware, beteiligt. Die drei Gründer Franz Fuchs, Heinz Rabe und Ortwin Tischler bleiben dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten.

GEFASOFT wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Anbieter von IT-Lösungen im Bereich „Shopfloor IT“ entwickelt. Mit der objektorientierten Prozessvisualisierung „GraphPic“ und dem skalierbaren und Cloud-fähigen Softwaresystem „Legato Sapient“ bietet das Unternehmen innovative Lösungen im Bereich MES (Manufacturing Execution Systems) für verschiedene Branchen. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Automobilhersteller und Automotive-Zulieferer, aber auch Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Lebensmittel sowie erneuerbare Energien.

Mit der Beteiligung von ALPINA legen die Gründer gemeinsam mit dem neuen Investor den Grundstein für den Aufbau einer Firmengruppe rund um das Thema Manufacturing Execution Systems („MES“) im Kontext von „Industrie 4.0“, die sich durch nachhaltiges Wachstum und Innovation auszeichnet. Dabei soll das Produkt- und Serviceportfolio stetig ausgebaut werden. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum sind auch gezielte Zukäufe („Buy-and-Build“) vorgesehen.

"Wir sehen in ALPINA einen hochprofessionellen Partner zur Umsetzung unserer strategischen Zukunftsplanung, der auch technischen Background im Softwareumfeld und ein entsprechendes Netzwerk mitbringt", meint Franz Fuchs von GEFASOFT.

Dr. Florian Strehle, Partner bei ALPINA, kommentierte den neuesten Zugang im Portfolio des Technologieinvestors wie folgt: „Wir freuen uns sehr, GEFASOFT auf ihrem zukünftigen Wachstumspfad zu begleiten. Die Nachfrage nach skalierbaren und innovativen MES-Lösungen wird mit zunehmender Vernetzung und Automatisierung weiter wachsen. Das Management von GEFASOFT hat uns mit seiner Marktkenntnis und technologischen Kompetenz überzeugt.“

ALPINA ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet ALPINA Technologieunternehmen bei der Umsetzung Ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet ALPINA derzeit ca. 300 Mio. EUR. ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ („CIP“) unterstützt. EU CIP Logo

Die Transaktion wurde seitens ALPINA von Dr. Florian Strehle und Christian Thielemann begleitet.

24. October 2016

Cadolzburg: Über das Portfoliounternehmen CF Holding GmbH („CFH“) haben von Alpina Partners beratene Fonds den operativen Betrieb der CrossLink Faserverbundtechnik GmbH & Co. KG („CrossLink“) im Rahmen eines Asset Deals…

25. August 2016

Von Alpina Partners („Alpina“) beratene Fonds haben die cimdata software GmbH („Cimdata“) erworben. Verkäufer sind die Infoniqa Holding GmbH („Infoniqa Holding“) und die iLab24 Mittelstandsfinanzierungs AG („iLab24“). Cimdata wird dabei…

25. August 2016

Von Alpina Partners („Alpina“) beratene Fonds haben die cimdata software GmbH („Cimdata“) erworben. Verkäufer sind die Infoniqa Holding GmbH („Infoniqa Holding“) und die iLab24 Mittelstandsfinanzierungs AG („iLab24“).

Cimdata wird dabei Teil einer mittelständischen Unternehmensgruppe im Bereich Enterprise Software mit Fokus auf das ERP-Segment (Enterprise Resource Planning). Alpina hat sich im Rahmen dieser gezielten Konsolidierungsstrategie (Buy-and-Build) bereits am Ettlinger ERP-Anbieter oxaion GmbH beteiligt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Wir freuen uns sehr, mit der Cimdata ein weiteres Unternehmen für unsere Softwareplattform gewonnen zu haben. Cimdata ist ein anerkannter Anbieter von spezialisierten ERP-Softwarelösungen mit klarer Fokussierung auf den produzierenden Mittelstand“, so Dr. Florian Strehle, Partner bei Alpina Partners.

Infoniqa Holding und iLab24 hatten den Entschluss gefasst, sich aus dem ERP-Bereich zurück zu ziehen. „Cimdata ist ein typisches Mittelstandsunternehmen mit viel Tradition und Potential. Es war uns wichtig, dass wir einen Käufer finden, der mit seiner Strategie das erfolgreiche Weiterbestehen der Cimdata garantieren kann. Alpina hat uns mit ihren Aussagen diesbezüglich überzeugt“, erklärt MMag. Karl-Heinz Götze, Geschäftsführer der Infoniqa Holding.

„Mit Alpina konnte ein Partner gefunden werden, der uns auf unserem Wachstumskurs begleiten und unterstützen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Synergieeffekte innerhalb der Gruppe“ kommentiert Holger Looks, Geschäftsführer der Cimdata, die Transaktion.

Alpina Partners (www.alpinapartners.com) ist ein unabhängiges, europäisches Beteiligungsunternehmen mit Sitz in München und London. Derzeit werden über 300 Mio. € an Investorengelder verwaltet. Der Beteiligungsfokus liegt auf mittelständischen Technologieunternehmen. Alpina Partners wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ (CIP) unterstützt EU CIP Logo.

02. February 2016

Aus WHEB Partners wird Alpina Partners. Der Beteiligungsfokus liegt nach wie vor auf wachstumsstarken, mittelständischen Technologieunternehmen. Alpina Partners verstärkt sein Engagement in der DACH-Region. Der neue Fonds in Höhe von…

02. February 2016
  • Aus WHEB Partners wird Alpina Partners.
  • Der Beteiligungsfokus liegt nach wie vor auf wachstumsstarken, mittelständischen Technologieunternehmen.
  • Alpina Partners verstärkt sein Engagement in der DACH-Region.
  • Der neue Fonds in Höhe von 140 Millionen Euro wurde erfolgreich geschlossen, damit liegt das verwaltete Kapital aktuell bei über 300 Millionen Euro.

München/London, 02.02.2016 – Mit der Umfirmierung in Alpina Partners und der Übernahme der Anteile der WHEB Group durch die Partner, wurde der Schritt in die Unabhängigkeit vollzogen. Alpina Partners beteiligt sich an innovativen mittelständischen Wachstumsunternehmen mit technologischen Alleinstellungsmerkmalen. Der Beteiligungsschwerpunkt liegt auf Unternehmen in der DACH-Region in den Bereichen: Software und IT, Elektronik und Mechatronik, Innovative Materialien und Spezialchemie, Fertigungstechnologien und Industrie 4.0 sowie Maschinenbau. Das bestehende Beteiligungsportfolio von WHEB Partners wird durch Alpina Partners verwaltet.
Durch das erfolgreiche Fundraising des neuen Beteiligungsfonds konnten zusätzliche Mittel in Höhe von 140 Millionen Euro eingeworben werden, die für neue Beteiligungen zur Verfügung stehen. Das verwaltete Kapital von Alpina Partners wächst damit auf über 300 Millionen Euro. Mit dem neuen Fonds hat sich Alpina Partners bis heute bereits an fünf Unternehmen beteiligt und wird von der Europäischen Union im Rahmen des "Competitiveness and Innovation Framework Programme" (CIP) unterstützt. Alpina Partners zeichnet sich unter anderem durch eine hohe Flexibilität bei der Transaktionsstruktur aus und bietet maßgeschneiderte Lösungen für alle Arten von Beteiligungssituationen. Dazu zählen unter anderem Wachstumsfinanzierungen, Nachfolgelösungen, Management Buyouts und Carve-Outs.
Die Partner verfügen über langjährige internationale Erfahrungen im Beteiligungsgeschäft und in der Finanzierung mittelständischer Unternehmen. „Durch die Gründung von Alpina Partners und das nachhaltige Vertrauen unserer Investoren können wir an unsere erfolgreiche Investitionsstrategie anknüpfen und auch weiterhin mittelständische Technologieunternehmen in der DACH-Region auf ihrem Wachstumspfad unterstützen“, kommentiert Jörg Sperling, Managing Partner von Alpina Partners. „Wir sind stolz, dass wir neben unseren bisherigen Anker-Investoren wie dem European Investment Fund, der British Business Bank, Hermes GPE und von Robeco SAM beratene Investoren, weitere renommierte Institutionen und Family Offices als Investoren gewinnen konnten.“ Dazu gehören Access Capital, Akina, BMO Global Asset Management, M&G Private Funds Investment und SWEN.
Darüber hinaus wird ein signifikanter Teil der Fondsmittel durch das Team von Alpina Partners zur Verfügung gestellt.

Alpina Partners hat großes Interesse am Dialog mit Unternehmern, die gemeinsam mit einem Eigenkapitalpartner die nächste Stufe der Unternehmensentwicklung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit erreichen wollen.

 

Über Alpina Partners
Alpina Partners ist ein eigentümergeführtes, mittelständisches Beteiligungsunternehmen mit Sitz in München und London. Das Team verfügt über umfassende internationale Industrie- und Investmenterfahrung. Der Beteiligungsfokus liegt auf mittelständischen Wachstumsunternehmen in der DACH-Region aus den Technologiesegmenten Software und IT, Elektronik und Mechatronik, Innovative Materialien und Spezialchemie, Fertigungstechnologien & Industrie 4.0 sowie Maschinenbau. Der Beteiligungsansatz beruht auf langfristiger, fundamentaler Wertsteigerung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Unternehmern. Alpina Partners verwaltet über 300 Millionen Euro über mehrere Fondsgenerationen hinweg. Investoren sind namhafte Institutionen, Family Offices sowie das Team von Alpina Partners selbst. Zu den Unternehmen, an denen Alpina Partners beteiligt ist, gehören unter anderem Dolan/ECF (Spezialfasern), Hoffmeister Leuchten (Hochwertige LED-Architekturleuchten), Resysta (innovativer Holzersatzstoff) sowie UBC (Karbonkomponenten).

ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ („CIP“) unterstützt.EU CIP Logo

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80538 München
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Büro London
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London, W1S 1JB, United Kingdom
T: +44 (0) 20 3219 3441

E-Mail: info@alpinapartners.com
www.alpinapartners.com

15. April 2015

WHEB Partners became Alpina Partners in January 2016. WHEB Partners and Dr. Jan Verdenhalven acquire 100% of the shares of Dolan GmbH (“Dolan”), Kelheim from Lenzing AG and 100% of the…

15. April 2015

WHEB Partners became Alpina Partners in January 2016.

WHEB Partners and Dr. Jan Verdenhalven acquire 100% of the shares of Dolan GmbH (“Dolan”), Kelheim from Lenzing AG and 100% of the shares of European Carbon Fiber GmbH (“ECF”), Kelheim from Lenzing AG and Kelheim Fibers GmbH. Dolan and ECF share production facilities in Kelheim and an experienced management team.

“The sale comprises part of Lenzing’s strategy to focus on its core business of man-made cellulose fibers. With WHEB Partners and Dr. Jan Verdenhalven, Lenzing succeeded in finding financially strong, industry-oriented new owners in which both companies will be able to develop more effectively in the future than up until now”, comments Lenzing’s Chief Financial Officer Dr. Thomas Riegler. “Moreover, it is important for ECF that WHEB Partners and Dr. Jan Verdenhalven already have longstanding industrial experience in the carbon fiber business. The company now has interesting growth perspectives once again through a potential cooperation with other companies in WHEB Partner’s strategic investment portfolio.”

“We are delighted to welcome Dolan and ECF as new portfolio companies in our growth fund. Dolan is a world leader in high-end textile acrylic fibers. We look forward to supporting the management team and their successful strategy through our sector expertise and international network,” says Dr. Florian Strehle, Partner at WHEB Partners.

Dr. Jan Verdenhalven comments: “ECF has successfully developed and marketed an excellent carbon fiber precursor for standard industrial applications. We will support management in leveraging the potential of that product and further upgrade it for high-end applications, ensuring a sustainable growth for ECF”

Dolan produces high quality specialty fibers used for textiles, convertible car tops, sunshades, garden furniture and protective clothing. It has approx. 100 employees. Dolan’s 2014 revenue was €57.5 million. ECF produces precursor for the carbon fiber industry. Its 2014 revenue was €10.4 million.

WHEB Partners (www.alpinapartners.com) is a European private equity firm. Its funds invest in technology companies with high growth potential and strong ESG credentials. WHEB Partners’ new Fund is supported by the European Union through the Competitiveness and Innovation Framework Programme (CIP).EU CIP Logo

Dr. Jan Verdenhalven is a private investor with several years of investing and management experience in the chemical and carbon fiber industry.

17. February 2014

Bis Januar 2016 firmierte Alpina Partners als WHEB Partners. Beteiligung des neuen WHEB Partners Wachstumsfonds an UBC GmbH. Der neue WHEB Partners Fund hat mit einer wesentlichen Beteiligung an der…

17. February 2014

Bis Januar 2016 firmierte Alpina Partners als WHEB Partners.

Beteiligung des neuen WHEB Partners Wachstumsfonds an UBC GmbH. Der neue WHEB Partners Fund hat mit einer wesentlichen Beteiligung an der UBC GmbH mit Sitz in der Nähe von Stuttgart eine erste Investition getätigt.

UBC ist ein profitabler Entwickler und Hersteller von Hightech-Leichtkomponenten aus Kohlefaser-Verbundstoffen. Das Unternehmen produziert für namhafte Kunden in der Automobil-, Luftfahrt- und Gesundheitsindustrie, und ist in allen Abschnitten der Wertschöpfungskette für leichte Kohlefaserlösungen tätig. WHEB Partners wird UBC dabei unterstützen, weiter zu wachsen und auf neuen Märkten und in neuen Zielregionen Fuß zu fassen.

Über Alpina Partners

Alpina Partners ist ein eigentümergeführtes, mittelständisches Beteiligungsunternehmen mit Sitz in München und London. Das Team verfügt über umfassende internationale Industrie- und Investmenterfahrung. Der Beteiligungsfokus liegt auf mittelständischen Wachstumsunternehmen in der DACH-Region aus den Technologiesegmenten Software und IT, Elektronik und Mechatronik, Innovative Materialien und Spezialchemie, Fertigungstechnologien & Industrie 4.0 sowie Maschinenbau. Der Beteiligungsansatz beruht auf langfristiger, fundamentaler Wertsteigerung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Unternehmern. Alpina Partners verwaltet über 300 Millionen Euro über mehrere Fondsgenerationen hinweg. Investoren sind namhafte Institutionen, Family Offices sowie das Team von Alpina Partners selbst. Zu den Unternehmen, an denen Alpina Partners beteiligt ist, gehören unter anderem Dolan/ECF (Spezialfasern), Hoffmeister Leuchten (Hochwertige LED-Architekturleuchten), Resysta (innovativer Holzersatzstoff) sowie UBC (Karbonkomponenten).

ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ („CIP“) unterstützt.EU CIP Logo